Industriepark Höchst

Der Industriepark Frankfurt-Höchst ist ein hochmoderner Chemie- und Pharmastandort mit rund 22.000 Beschäftigten und mehr als 90 Unternehmen. Seit 2001 unterstützen wir den Standortbetreiber Infraserv Höchst in der visuellen Kommunikation. Von der Entwicklung eines Standortführers über den Auftritt einer Jobmesse, die Jubiläumskampagne 150 Jahre Industriepark Höchst, das Visualisierungskonzept des Radweg und sein Leitsystem um den Industriepark, etc.


Der Standortführer

Stählingdesign gewann den Pitch mit der Idee, einen Willkommensführer in Form eines Reiseführers zu entwickeln, der in zwei Sprachen mehr über den Standort verraten und allen neuen Mitarbeitern im Industriepark als Nachschlagewerk dienen, gleichzeitig den Standort und das Umland attraktiv machen sollte. Es ist ein Buch entstanden, welches vor Ort vermarktet wird und welches in den Info-Mappen der Firmen oder als Einzelexemplar von Infraserv seit 2003 herausgegeben wird.

Ende 2010 erschien die 3. Ausgabe, für die Stählingdesign ein Redesign entwickelte und für dessen gestalterische Umsetzung verantwortlich war.


Radrundweg, Keyvisual und Leitsystem

Zur Eröffnung des Radweges um den Industriepark Höchst waren wir verantwortlich für das Design von Logo, Leitsystem mit Farbkonzept und Beschilderung.

Auf der 10 km langen Strecke bieten 13 farbige Blickrahmen mit Infotafeln Einblicke in den Standort und die umgebende Natur- und Kulturlandschaft. Jeder Blickrahmen hat ein anderes Format und eine andere Farbe.


Traumfabrik

Im Jahre 2005 entwickelten wir den visuellen Auftritt der „Traumfabrik“: Logo, Banner, floorgraphics, Einladungen, Plakate, Banner, … Im Peter-Behrens-Bau gibt es seither alljährlich ein Filmfestival in Kooperation mit dem Filmtheater Valentin. Drei Tage dient der Lichthof des weltberühmten Gebäudes als Kino. Durch die einmalige Atmosphäre des Gebäudes werden Filmvorführungen wie „Metropolis"zum besonderen Erlebnis. Als Wegweiser gestalteten wir die Bodengrafik – Sterne, die vom Tor Ost bis zum Peter-Behrens-Bau den „Walk of Fame" kennzeichneten.

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